Gefährliche Abfälle - Problemstoffe

Zu den gefährlichen Abfällen und Problemstoffen gehören laut Abfallwirtschaftsgesetz jene Abfälle, die mit besonderer Umsicht und Vorkehrung einer ordnungsgemäßen Behandlung unterzogen werden müssen.
Wir sind berechtigt, sämtliche gefährliche Abfälle gemäß Önorm 2100 zu sammeln bzw. zu entsorgen.

Zur sinnvollen Lösung dieser Aufgabe informieren Kerschner-Entsorgungsberater unsere Kunden, eruieren den Ist-Stand und erstellen dann ein maßgeschneidertes Branchenkonzept.

Gefährlicher Abfall kann in fester, pastöser oder in flüssiger Form anfallen. Dafür werden 220 l UN-geprüfte Kunststoffbehälter bzw. ASP-Behälter eingesetzt, die in regelmäßigen Abständen oder auf Abruf mit ADR-zugelassenen Fahrzeugen abgeholt werden.

Die Kerschner-Mitarbeiter kontrollieren die verschlossenen und beschrifteten Behälter, stellen einen Begleitschein aus und bringen den Abfall in unser behördlich genehmigtes Zwischenlager.

Zu dieser Abfallkategorie zählen unter anderem:

- Altfarben/Altlacke
- Altöl
- Batterien
- Emulsionsgemische, Öl-Wasser-Emulsionen
- Farb- und Lackschlamm
- Entwickler
- Infektiöse Abfälle
- Laugengemisch
- Labor- und Chemikalreste
- Leuchtstofflampen
- Lösemittelgemische
- Ölabscheiderinhalte
- Ölwassergemische
- PCB- und PCT-haltige elektrische Betriebsmittel
- Spraydosen
- Säuregemische
- ölige Werkstättenabfälle
- sonstige wässrige Konzentrate

 

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